Der

Arbeitskreis

Aus dem einstigen Arbeitskreis, der anlässlich der Projekte rund um den 160. Jahrestag der Einweihung der Synagoge am 10. September 2012 zunächst überwiegend aus Fachausschussmitgliedern bestand, ist längst ein eher privater Kreis interessierter Bürger geworden und nennt sich nun „Arbeitskreis jüdisches Leben in Rahden“.

die

schulen

Man versteht sich als Team und konnte in den vergangenen Jahren weitere Projekte verwirklichen, so z. B. 2013 die Ausstellung „Die Synagoge-Schnittpunkt jüdischen Lebens“ im Rahmen der „Offenen Kirche“ in St. Johannis. Dazu wurden zwei Plakattafeln zur Rahdener Synagoge erstellt.

Im Jahr 2014 führten Schüler des Gymnasiums in der St. Johannis-Kirche Ausschnitte aus dem Musical "Anatevka" anlässlich der Pogromnacht auf. Auch Haupt-und Realschüler waren in die Gestaltung der Gedenktage eingebunden. Ein von Schülern gebautes Modell der Synagoge ist schon an mehreren Orten ausgestellt worden.

Weiterhin ist der Arbeitskreis an Führungen auf dem jüdischen Friedhof in der Altgemeinde Espelkamp beteiligt und führt unter Leitung des Stadtheimatpflegers C.-D. Brüning historische Stadtrundgänge auf den Spuren der jüdischen Mitbürger durch.

Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen, Anregungen und Ideen werden gern entgegen genommen. Im November 2015 konnten dank finanzieller Unterstützung durch Bürger, Parteien und der Stiftung der Stadtsparkasse Rahden die ersten Stolpersteine verlegt werden.

 

 

Stadtrundgänge

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ARBEITSKREIS

JÜDISCHES lEBEN

IN RAHDEN

 

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